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Anleitung

Mein Profil — Kontaktdaten, Arbeitszeitmodell und Passwort

Mein Profil ist die einzige Seite in Synergy Time, die ausschließlich Ihnen gehört. Hier pflegen Sie Ihre Kontaktdaten, ändern Ihr Passwort und sehen nach, welches Arbeitszeitmodell für Sie hinterlegt ist — also woraus sich Ihr Soll und Ihr Urlaubsanspruch überhaupt errechnen.

Seite Mein Profil mit Stammdaten, Organisation, hinterlegtem Arbeitszeitmodell, Login und Passwortänderung
Vier Blöcke: was Sie ändern dürfen, was Ihre Firma festlegt, und ganz unten das Passwort.

Stammdaten — das dürfen Sie selbst

Telefon, Mobil, Straße und Hausnummer, PLZ, Ort, Geburtstag sowie ein Notfallkontakt mit Name und Telefonnummer. Stammdaten speichern übernimmt die Änderungen.

Der Notfallkontakt ist das Feld, das man ausfüllt und hoffentlich nie braucht. Auf einer Baustelle ist er der Unterschied zwischen „wir rufen jemanden an“ und „wir suchen erst eine Nummer“. Zwei Minuten, einmal im Leben.

Organisation

Ihre Funktion im Betrieb, etwa „Geschäftsführung“ oder „Elektromonteurin“. Reine Anzeige — sie kommt aus Ihren Personalstammdaten.

Mein Arbeitszeitmodell

Der Block, den man kennen sollte, bevor man über Zahlen streitet:

  • Wochenarbeitszeit — zum Beispiel 40 Std/Woche.
  • Tägliche Sollzeit — zum Beispiel 8 Std/Tag (Mo–Fr).
  • Urlaubsanspruch — Tage pro Jahr.
  • Eintrittsdatum — Grundlage für die anteilige Urlaubsberechnung im ersten Jahr.

Diese vier Werte sind die Grundlage von allem: Aus ihnen entstehen das Monatssoll auf der Übersicht, der Saldo im Arbeitszeitkonto und der Urlaubsring. Sie sind hier nur zum Lesen — die Seite sagt es selbst: „Bei Fragen oder Änderungen wende dich an die Verwaltung.“

Das ist keine Bevormundung, sondern der Grund, warum die Zahlen belastbar sind: Ein Arbeitszeitmodell, das jede und jeder selbst ändern könnte, wäre als Nachweis wertlos.

Login

Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse — die E-Mail ist zugleich Ihr Benutzername. Auch sie ändert nur die Verwaltung. Wer heiratet, den Namen wechselt oder eine neue Firmenadresse bekommt, meldet sich also dort.

Passwort ändern

Drei Felder: aktuelles Passwort, neues Passwort, Wiederholung. Das Augensymbol zeigt die Eingabe im Klartext — hilfreich, wenn ein Tippfehler den dritten Versuch scheitern lässt.

Ein paar praktische Hinweise:

  • Ohne das alte Passwort geht es nicht. Wer es vergessen hat, nutzt auf der Anmeldeseite „Passwort vergessen“.
  • Ein Passwort, das Sie schon woanders benutzen, ist kein Passwort. Ein Satz mit vier Wörtern ist besser als „Sommer2026!“ — länger schlägt komplizierter.
  • Nach dem Wechsel bleiben Sie angemeldet; an anderen Geräten melden Sie sich neu an.

Was hier nicht steht

Das Profil zeigt keine Zeiten und keine Salden. Dafür gibt es:

Eines findet sich allerdings doch hier: das vollständige Protokoll der Verwaltungs-Änderungen an Ihren Daten. Auf der Übersicht können Sie diese Einträge mit „Gelesen“ ausblenden — im Profil bleiben sie einsehbar. Wer wissen will, wann sein Urlaubsanspruch geändert wurde und von wem, schaut hier nach.

Typische Stolpersteine

  • Das Arbeitszeitmodell stimmt nicht. Nicht diskutieren, sondern melden — die Verwaltung ändert es in den Personalstammdaten, und alle Zahlen rechnen sich neu.
  • Die E-Mail ist leer. Dann ist das Konto ohne E-Mail angelegt. Ohne sie funktionieren weder „Passwort vergessen“ noch Erinnerungen.
  • Die Passwortänderung wird abgewiesen. Meist stimmt das alte Passwort nicht oder die beiden neuen Felder weichen ab — das Augensymbol klärt es in zwei Sekunden.
  • Gespeichert, aber nichts geändert. „Stammdaten speichern“ gilt nur für den oberen Block; das Passwort hat einen eigenen Knopf.

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