Fünf Minuten, die sich später zehnfach auszahlen. Auf dieser einen Seite stehen vier Werte, aus denen Synergy Time jede Soll-Stunde errechnet. Wer sie erst nachträglich setzt, korrigiert hinterher Zahlen, die das Team schon gesehen hat.

Warum das Bundesland zuerst kommt
An den Feiertagen hängt das Soll. Ein Feiertag erzeugt kein Soll, verbraucht keinen Urlaubstag und darf niemanden ins Minus bringen. Fehlt das Bundesland, produziert Fronleichnam zum Beispiel für einen Teil der Belegschaft acht Minusstunden — wenn das falsche oder kein Bundesland gewählt wurde.
Der Plattform-Start zieht die Linie
Er bestimmt, ab wann Soll und Überstunden gezählt werden. Davor zählt nur der Startsaldo, den Sie je Person eintragen (Schritt 3). Ohne diesen Stichtag rechnet Synergy Time bis zum Eintrittsdatum zurück — auch durch die Jahre, in denen Sie noch Stundenzettel hatten.
Setzen Sie ihn auf den Tag, an dem Ihr Team tatsächlich anfängt zu erfassen. Meist ist das der Monatserste.
Freie Rückwirkung: 2 Tage sind ein guter Start
So viele Tage darf jede Person rückwirkend frei erfassen; alles Ältere wird zum Antrag und wartet auf Ihre Freigabe. Der Auslieferungswert 2 heißt: Wer den Freitag vergisst, trägt ihn Montag nach. 0 bedeutet, dass Sie jeden Nachtrag einzeln freigeben — das ist sauber dokumentiert und viel Arbeit. Krankmeldungen sind von der Frist immer ausgenommen.
Zum Schluss: Feiertage nachtragen
Der Knopf „Feiertage nachtragen (8h)“ trägt die Feiertage des laufenden Jahres für alle ein — je Bundesland, Montag bis Freitag, ab Plattform-Start. Vorhandene Tage bleiben unberührt, Sie können ihn also gefahrlos drücken. Einmal jetzt, einmal zum Jahreswechsel.
Einzelheiten in der Anleitung Die Einstellungen.