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Schritt 3 von 6 · rund 2 Minuten je Person

Schritt 3: Mitarbeiter anlegen

Ziel: Jede Person hat Stammdaten, ein Arbeitszeitmodell und den richtigen Urlaubsstand.

Voraussetzungen: Schritt 2. Dazu je Person: Wochenstunden, Urlaubsanspruch und — beim Umstieg — der aktuelle Reststand.

Rechnen Sie mit zwei Minuten je Person. Bei zehn Leuten sind Sie also in einer knappen halben Stunde durch — und danach nie wieder.

Reiter Personaldaten im Mitarbeiter-Editor mit Name, E-Mail, Vertragsart, Eintritt und Projektzuordnung
Vier Reiter je Person. Pflicht sind nur Vor- und Nachname — die anderen drei entscheiden, ob die Zahlen stimmen.

Die E-Mail ist der Zugang

Tragen Sie eine E-Mail ein, entsteht beim Speichern automatisch ein Login mit der Rolle „Mitarbeiter“. Ohne E-Mail bekommen Sie einen Personaldatensatz ohne Zugang — zulässig für Aushilfen, aber dann funktionieren weder „Passwort vergessen“ noch Erinnerungen.

Die Falle beim Urlaub

Im Reiter Urlaubsanspruch gibt es zwei Felder, und das zweite gewinnt: Ist ein Resturlaub-Startsaldo gesetzt, gilt dieser — er wird nicht zusätzlich anteilig gekürzt.

Wenn Sie mitten im Jahr umsteigen, tragen Sie also den Reststand ein, nicht den Jahresanspruch. Sonst hat Ihre Belegschaft im Juli plötzlich wieder dreißig freie Tage.

Die Falle beim Soll

Reiter Soll-Arbeitszeit mit Wochenstunden, Wochentags-Soll, Gültigkeitsdatum und Überstunden-Startsaldo
Ohne Wochentags-Soll verteilt Synergy Time die Wochenstunden gleichmäßig auf Montag bis Freitag.

Für Vollzeit reichen die Wochenstunden. Bei Teilzeit schalten Sie „Wochentags-Soll verwenden“ ein und tragen die Stunden je Wochentag ein — wer an drei Tagen arbeitet, bekommt sonst an fünf Tagen ein Soll und steht dauerhaft im Minus.

Vorhandene Überstunden kommen als Überstunden-Startsaldo hinein. Das ist die einzige Stelle, an der Altbestand ins Konto fließt.

Später, nicht jetzt: Vergütung, Notfallkontakt, Vorgesetzte, Organigramm. Das können Sie jederzeit nachtragen — für den Betrieb der Zeiterfassung braucht es nichts davon.

Alle Felder im Einzelnen: Mitarbeiterdaten pflegen.

Arbeitsschritte

  1. In der linken Leiste auf „Mitarbeiter", dann „+ Neuer Mitarbeiter".
  2. Vor- und Nachname eintragen. Eine E-Mail nur dann, wenn die Person einen Zugang bekommen soll — daraus entsteht automatisch ein Login.
  3. Reiter „Urlaubsanspruch": Jahresanspruch eintragen. Beim Umstieg mitten im Jahr zusätzlich den Resturlaub-Startsaldo — dieser gewinnt gegen den Jahresanspruch.
  4. Reiter „Soll-Arbeitszeit": Wochenstunden eintragen. Bei Teilzeit „Wochentags-Soll verwenden" einschalten und die Stunden je Wochentag setzen.
  5. Vorhandene Überstunden als „Überstunden-Startsaldo" eintragen.
  6. „Speichern" — und dieselbe Runde für die nächste Person.

Prüfergebnis

In der Personalliste steht je Person ein Kreis mit den Monatsstunden und daneben der Resturlaub, zum Beispiel „Urlaub 25/28".

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