Fünf Minuten — und Sie sind fertig. Was jetzt noch fehlt, ist nicht Technik, sondern eine kurze Einweisung. Für Ihr Team sind es drei Handgriffe: Tag anklicken, Zeit eintragen, speichern. Mehr muss am ersten Tag niemand können.
Üben, ohne etwas kaputtzumachen

In der linken Leiste unter Schulung → „Schulung starten“. Danach können alle alles ausprobieren — es wird nichts gespeichert. Für eine Fernschulung schalten Sie mit „👁 Mitarbeiter-Ansicht“ auf die Sicht Ihrer Leute um und zeigen genau das, was sie vor sich haben.
Zwanzig Minuten Bildschirmfreigabe ersparen Ihnen im ersten Monat ein Dutzend Rückfragen.
Der Monatsabschluss — vier Handgriffe, immer dieselben

- Fehlende Zeiten anmahnen — der Abschnitt „Fehlende Zeiterfassung“ nennt die Namen, „Erinnern“ schickt die Mail.
- Anträge entscheiden — Urlaub und Nachträge, direkt in der Zeile.
- Monat prüfen — die Monatsübersicht zeigt jeden Tag einzeln; leere Arbeitstage fallen sofort auf.
- Ausgeben — Leistungsnachweise an die Kunden, Export an die Lohnbuchhaltung.
Die Reihenfolge ist der ganze Trick: Wer zuerst versendet und danach erinnert, schickt Nachweise mit Lücken hinaus.
Was Sie jetzt nicht brauchen
Damit die Einrichtung kurz bleibt, hier ausdrücklich das, was warten kann:
- Nachweis-Vorlagen — die Standardvorlage reicht für den ersten Monat.
- Rechte und Rollen — die Standardbelegung passt für die meisten Betriebe.
- DATEV — erst nötig, wenn der erste Monat abgerechnet wird.
- Altdaten importieren — nur, wenn Sie die Historie wirklich brauchen.
- Audit-Protokoll — läuft ohnehin von allein mit.
Alles Weitere finden Sie im Handbuch — 29 Anleitungen, nach Themen sortiert.